Wandern


Die Ferienregion Winterberg ist ein Eldorado für Wanderer. Entdecken Sie die Schönheit der Natur auf "Schuster`s Rappen". Die nachfolgenden beispielhaften Wanderrouten sollen Ihnen lediglich eine erste Orientierung bieten.

Erlebnisberg Kappe

 

Streckenlänge: 7,6 km
Zeit: 2 Std. 25 Min.
Höhenmeter: 245 m
Schwere: mittel 


Vom Winterberger Marktplatz führt die Rundwanderung am Stadtrand entlang zum Erlebnisberg Kappe. Über den Philosophenweg geht es zur VELTINS EisArena und dem Bikepark Winterberg. Weiter geht es zur Panorama Erlebnissbrücke und der Sommerrodelbahn. Nach Überquerung der Bundesstraße liegt auf der linken Seite der Kletterwald und das Schneewittchenhaus. Bergab führt der Weg Richtung Innenstadt über den Rothaarsteig bis unterhalb der St. Georg Sprungschanze, dem Wahrzeichen von Winterberg. Weiter gehts zum Ausgangspunkt zur Unteren Pforte, dem Marktplatz und Ausgangspunkt.   

Kappe-Silbecke-Weg

Streckenlänge: 7,4 km
Zeit: 2 Std. 25 Min.
Höhenmeter: 177 m
Schwere: leicht

Vom Marktplatz „Unteren Pforte“ (Handelsmanndenkmal) wandern wir ein Stück der Straße Am Waltenberg hinauf und biegen nach links in die Nuhnestraße ab und halten uns rechts entlang der Nuhnestraße und erreichen am Ende den   schmalen, naturbelassenen Philosophenweg der uns unterhalb des Stadt- und Bürgerhauses entlang bis zum Buchenweg führt. Wir wandern scharf nach rechts und gelangen nach ca. 150 m zur Gedenkstätte Hexenverbrennung am nahe gelegenen Stadt- und Bürgerhaus. Links über den Fichtenweg gelangen wir zum Campingplatz „An der Bobbahn“. Hier bietet sich die Alternative über die Kappe zu wandern und uns auf der Sommerrodelbahn zu vergnügen, die waghalsigen und abenteuerlichen Mountainbiker zu beobachten, von der Panoramabrücke die Aussicht zu genießen oder im Panorama-Café oder im Bobhaus auf der Kappe einzukehren. Ansonsten führt uns der Weg am Eingang des MTB-Parcours rechts vorbei rund um die Kappe bis zum Waldrand am steilen Slalomhang. Unterwegs durchqueren wir die alten Kurven der ehemaligen „Naturbobbahn“ Winterberg. Quer über den steilen Slalomhang erreichen wir ein kleines Durchgangstor zur heutigen Bobbahn. Entlang der Bobbahn wandern wir hinunter zum Ausgang. Durch das Waldgebiet der Silbecke gelangen wir zur Günninghauser Straße, von wo aus die Untere Pforte schnell erreicht ist. 

Höhen

Rauchlochweg

Streckenlänge: 9,9 km
Zeit: 3 Std. 15 Min.
Höhenmeter: 220 m
Schwere: mittel 


Vom Markplatz „Untere Pforte“ (Handelsmanndenkmal) wandern wir ein Stück der Straße Am Waltenberg hinauf und biegen nach links in die Nuhnestraße ab und halten uns rechts entlang der Nuhnestraße und erreichen am Ende den schmalen, naturbelassenen Philosophenweg, der uns unterhalb des Stadt- und Bürgerhauses entlang bis zum Buchenweg führt. Wir wandern scharf nach rechts und gelangen nach ca. 150 m zur Gedenkstätte Hexenverbrennung am nahe gelegenen Stadt- und Bürgerhaus. Links über den Fichtenweg gelangen wir zum Campingplatz „An der Bobbahn“. Rechts entlang dem Campingplatz wandern wir bis zur Schutzhütte Rauchloch (Sonneborn). Kurz davor wandern wir talabwärts ins sogenannte Rauchloch. Nach fast 3 km Talwanderung erreichen wir das alte Gebäude „Zur Daubermühle“. Wir halten uns links, bleiben zunächst immer im Tal und wandern dann nach links bergan in das Waldgebiet der Silbecke. Auf wunderschönem Fußweg wird die alte Günninghauser Straße erreicht. Von hier ist es nur noch etwa 1 km bis zum Ausgangspunkt an der Unteren Pforte. 

Radtouren

Die Ferienregion Winterberg lässt sich hervorragend bei ausgedehnten Radtouren entdecken. Wir haben nachfolgend einzelne Touren für Sie zusammengestellt.

Kahler Asten

Winterberg - Kahler Asten - Mollseifen - Trambach - Hallenberg - Liesen - Winterberg

Der wohl bekannteste Berg des Sauerlandes steht im Mittelpunkt dieser anspruchsvollen Runde. Den 843 Meter hohen Kahlen Asten gilt es gleich zu Beginn zu bezwingen. Danach führt die Strecke bis Hallenberg lange bergab, bevor es über das Franzosenkreuz wieder zurück nach Winterberg geht.

Vom Bremberg geht es zunächst in Richtung Kahler Asten. Wir passieren den bekanntesten Berg Sauerlands fast auf voller Höhe und radeln dann weiter durch Neuastenberg bis ins Tal und bergan nach Mollseifen. Ein Abstecher zur Wetterstation am Astenturm lohnt sich immer. Von Mollseifen geht es weiter durch den Wald mit einigen leichten Anstiegen bis nach Trambach. Ab hier folgen wir der Grenze nach Hessen, bis wir nach einer rasanten Abfahrt nach Hallenberg gelangen. Von Hallenberg nach Liesen führt uns der Weg durch die Felder, um dann ab Liesen wieder im Wald stetig bis Winterberg anzusteigen. Der schwerste Anstieg kommt jedoch kurz hinter Liesen.

Streckenlänge: 45,9 km
Dauer: 2 Std. 54 Min.
Aufstieg: 693 m
Abstieg: 694 m
Schwierigkeit: mittel

Mollseifen

 

Winterberg - Kahler Asten - Züschen - Hesborn - Ehrenscheider Mühle - Winterberg 

Von Winterberg geht es am Kahlen Asten vorbei bis zur Landwerh, hinunter nach Neuastenberg ins Tal und bergan nach Mollseifen. Ein Besuch der Lennequelle auf dem Kahlen Asten lohnt sich. Wir radeln weiter durch tiefen Nadelwald, hauptsächlich bergab, bis nach Züschen. In Züschen folgen wir der Nuhne ein kurzes Stück und erklimmen sobald den Bergrücken zwischen Liesen und Züschen. Durch die Felder geht es nach Hesborn und sofort wieder in den Wald Richtung Kleiner und Großer Bremberg. Nach einer langen Abfahrt erreichen wir den tiefsten Punkt unser Tour und müssen dann ab der Ehrenscheider Mühle das traumhafte Orketal wieder verlassen. Es geht über einen anfangs sehr steilen und langen Anstieg hinauf nach Winterberg. Nun noch zurück zum Bremberg und wir haben eine schöne Tour durch das Sauerland hinter uns.